Häufig gestellte Fragen
Antworten auf die wichtigsten Fragen zu unseren Leistungen, Projektablauf und Zusammenarbeit.
Für welche Unternehmensgröße eignen sich Ihre Leistungen?
Wir arbeiten primär mit mittelständischen Unternehmen ab etwa 50 Mitarbeitenden sowie mit größeren Konzernabteilungen. Entscheidend ist nicht die Größe an sich, sondern ob ausreichend strukturierte Daten und klar abgrenzbare Prozesse vorhanden sind, die sich automatisieren oder modellieren lassen.
Wie lange dauert ein typisches KI-Projekt?
Ein Proof of Concept dauert in der Regel vier bis sechs Wochen. Die vollständige Produktivsetzung — inklusive Integration, Testing und Schulung — erstreckt sich je nach Komplexität über zwei bis sechs Monate. Wir empfehlen immer einen schrittweisen Ansatz: erst den PoC, dann die Skalierung.
Müssen unsere Daten in die Cloud?
Nein. Je nach Anforderung deployen wir Lösungen on-premise, in Ihrer Private Cloud oder bei einem Cloud-Anbieter Ihrer Wahl. Bei besonders sensiblen Daten arbeiten wir ausschließlich in Ihrer Infrastruktur. Die Entscheidung treffen wir gemeinsam unter Berücksichtigung von Datenschutz, Latenz und Betriebskosten.
Was kostet ein KI-Projekt?
Die Kosten hängen stark vom Umfang ab. Ein Proof of Concept beginnt typischerweise im niedrigen fünfstelligen Bereich. Für produktive Systeme mit Integration und laufendem Betrieb rechnen Sie mit mittleren bis hohen fünfstelligen Summen. Im Erstgespräch geben wir eine realistische Kostenschätzung basierend auf Ihrem konkreten Use Case.
Brauchen wir eigene Data-Science-Experten im Team?
Nicht zwingend. AllCo-Ai übernimmt Entwicklung, Training und Deployment. Für den langfristigen Betrieb empfehlen wir jedoch mindestens eine interne Ansprechperson — aus IT oder Fachbereich — die das System kennt und einfache Anpassungen vornehmen kann. Wir schulen diese Person im Rahmen jedes Projekts.
Wie stellen Sie den Datenschutz sicher?
Wir arbeiten nach den Anforderungen der DSGVO. Vor Projektstart klären wir die Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung, erstellen Verarbeitungsverzeichnisse und — wo nötig — schließen Auftragsverarbeitungsverträge. Modelle werden so trainiert, dass personenbezogene Daten minimiert oder anonymisiert werden.
Was passiert, wenn das Modell nach dem Go-Live schlechter wird?
Modelle können durch veränderte Datenverteilungen an Genauigkeit verlieren — ein Phänomen, das als Model Drift bekannt ist. Deshalb setzen wir Monitoring ein, das Leistungskennzahlen kontinuierlich überwacht. Bei Abweichungen werden Alarme ausgelöst und — je nach Vereinbarung — automatische oder manuelle Retrainings durchgeführt.
Bieten Sie auch langfristigen Support an?
Ja. Nach der Produktivsetzung bieten wir Wartungsverträge mit definierten Reaktionszeiten, regelmäßigen Modell-Reviews und Kapazität für Weiterentwicklungen. Die Vertragslaufzeit und der Umfang werden individuell vereinbart — monatlich kündbar nach einer Mindestlaufzeit von drei Monaten.
Ihre Frage war nicht dabei?
Schreiben Sie uns — wir antworten persönlich und konkret.
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